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Herzlich Willkommen bei der Forstbetriebsgemeinschaft Vorderes Kinzigtal
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Neuigkeiten

Bericht aus der Mitgliederversammlung: Bernhard Heid neuer Vorsitzender

Die Forstbetriebsgemeinschaft Vorderes Kinzigtal hat einen neuen Vorstand (von links): Alfons Gmeiner (neuer 2. Vorsitzender, Schwaibach), Franz Gießler (Kassier, Bergach), Wilhelm Göppert (ausgeschiedener Vorsitzender), Josef Männle (ausgeschiedener Beisitzer, Schwaibach), Bernhard Heid (bisheriger Stellvertreter und neuer Vorsitzender, Bermersbach), Peter Zink (ausgeschiedener Geschäftsführer) und Nachfolger Josef Nolle (Nordrach) sowie der neue Beisitzer Jakob Sester (Reichenbach). ©Thomas Reizel

Bernhard Heid ist Nachfolger von Wilhelm Göppert an der Spitze der Forstbetriebsgemeinschaft Vorderes Kinzigtal. „Ich hoffe, dass wir das Schiff auf Kurs halten“, sagte der bisherige Stellvertreter nach seiner Wahl. „Davon bin ich überzeugt“, attestierte ihm sein Vorgänger.

Mehr als 60 Mitglieder erlebten im Fußbacher Landgasthof „Rebstock“ am Donnerstagabend eine äußerst harmonische Mitgliederversammlung. Die Zahlen stimmen, das 2019 gefällte Holz ist bis auf einen kleinen Rest verkauft, die Durchschnittspreise steigen wieder, der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Nach 13 Jahren im Amt kandierte Wilhelm Göppert (Reichenbach) nicht mehr als Vorsitzender. Im Vorstand war der heute 66-Jährige bereits seit 1998. Sein Nachfolger wurde Bernhard Heid.

Viel Lob für Göppert

Dieser erinnerte sich in der Versammlung: „Ich habe angefangen, als Wilhelm Vorsitzender wurde. Da dachte ich mir, wenn er das macht, kann ich zweiter Vorsitzender machen.“ Jetzt steht Heid an der Spitze, sein Lob für Göppert fiel zwar kurz aus, aber sagt alles aus: „Ich hoffe, dass ich das, was Du geschafft hast, halbwegs hinbekomme.“ Davon zeigte sich sein Vorgänger Wilhelm Göppert überzeugt.

 

Bürgermeister Thorsten Erny bescheinigte in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender Göppert ein hohes Verantwortungsbewusstsein und viel Engagement auch auf politischer Ebene. Ins selbe Horn hatte zuvor Ewald Elsäßer, Leitender Forstdirektor i. R., gestoßen: „Markantester Verdienst ist es, dass Wilhelm Göppert mit Josef Sester maßgeblich verantwortlich war, dass nach Lothar ein landesweites Existenzsicherungsprogramm installiert wurde. Wilhelm Göppert hat sich um die Waldungen in der Landschaft Gengenbach mehr als verdient gemacht“, erinnerte er an zahlreiche politische Exkursionen nach dem Weihnachtsorkan im Jahr1999 und viele weitere Beispiele.

Josef Nolle für Peter Zink

Verabschiedet wurden auch FBG-Geschäftsführer Peter Zink, der drei Jahre im Amt war, und der langjährige Kassenprüfer Josef Sester mit „eingefangenem Sonnenschein in flüssiger Form“. Dessen Amt übernimmt neben Alexander Zapf Marc Finkenzeller. Mit einem weinenden Auge sagten die Mitglieder Josef Nolle als Privatwald-Revierförster Lebewohl, der in Nord-rach tätig ist. „Wenn ich alles aufzählen würde, was Du geleistet hast, wäre das abendfüllend“, sagte Bernhard Heid. Doch es gab auch ein lachendes Auge, weil Josef Nolle der FBG nicht ganz verloren geht, sondern ihr als Nachfolger von Peter Zink als FBG-Geschäftsführer verbunden bleibt. Außerdem übernimmt er Kontrollgänge zur Verkehrssicherung.

Neuer Privatwald-Revierförster wird zum 1. April Christoph Müller, der wegen einer Urlaubsreise nicht anwesend war. Zuletzt arbeitete er in der Landesforstverwaltung Brandenburg. Müller wird für zwei Jahre unterstützt von Martin Schnaitter, der eine Revierförsterausbildung macht.

Presseartikel und Foto von Thomas Reizel (Quelle: https://www.bo.de/lokales/offenburg/bernhard-heid-vorsitzender-der-forstbetriebsgemeinschaft)

 

Weiterer Artikel "Darum hört Wilhelm Göppert als Vorsitzender auf":

www.bo.de/lokales/offenburg/ohlsbach-darum-hoert-wilhelm-goeppert-als-vorsitzender-auf